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So verbrennst du dein HubSpot CRM und Sales Investment komplett

Warum hast du dich für HubSpot entschieden? Wahrscheinlich hast du die Notwendigkeit einer stark datengesteuerten Marketingstrategie erkannt und nach dem besten Customer Relationship Management (CRM)-System für diese Aufgabe gesucht. Und möglicherweise arbeitest du nach der Inbound-Methode und weisst, dass du sie mit der HubSpot Software in deinem Unternehmen umsetzen kannst.

Die innovative Plattform verspricht, deine Vertriebs-, Marketing- und Serviceabteilung aufeinander abzustimmen durch Automatisierung und einen detaillierten Fokus auf die Buyer's Journey. 

Es lässt sich nicht leugnen: HubSpot ist nicht billig. Schliesslich ist es eine der besten CRM- und Vertriebs-Plattformen am Markt. Um einen Return on Investment (ROI) zu erzielen, musst du das volle Potenzial des Tools nutzen. Die meisten Unternehmen tun das nicht und versäumen dadurch die Chance, ihre Pipeline mit vielen potenziellen Kunden zu füllen.

Wenn du HubSpot kaufst, entscheidest du dich für kontinuierliche Verbesserung, Lernen und Optimierung. Die systematische Herangehensweise an die Integration, das Onboarding, den Aufbau von Kampagnen und die Analyse ist der beste Weg, um deine Ziele zu erreichen. 

Du willst den maximalen Output aus HubSpot herausholen? Dann solltest du ein paar häufige Fehler vermeiden: 

1. Vertrieb und Marketing arbeiten immer noch nicht optimal zusammen

Die Abstimmung zwischen Vertrieb und Marketing ist ein zentrales Ziel im Inbound-Modell von HubSpot. Bei Einführung der Software muss dieser integrale Schritt im Onboarding-Prozess Beachtung finden. Als Vertriebs- und CRM-Plattform bietet HubSpot die Möglichkeit, neue Kommunikationskanäle zwischen deinen Vertriebs- und Marketingabteilungen zu schaffen. Setze Prozesse auf, die beide Teams befolgen müssen, um deinen Lead-Conversion-Pfad stets zu optimieren. Marketing und Vertrieb müssen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten, das von beiden Seiten verstanden und vereinbart wurde. Gelingt dies, wird es einfacher, die vom HubSpot CRM generierten Daten zu interpretieren und für die Verbesserung der Massnahmen beider Teams zu nutzen, um Verkäufe zu fördern.  

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2. Du hast keine Automatisierung eingeführt

Technologie bringt viele Vorteile mit sich – wir können langwierige, zeitraubende Aufgaben automatisieren und schnellere Ergebnisse erzielen. Deine Mitbewerber haben vielleicht die Nase vorn, weil deren Marketingautomatisierung besser als deine ist. Sie bieten nicht unbedingt bessere Produkte oder Dienstleistung an als du. Doch sie können schneller auf Anfragen reagieren und die Interessenten automatisch der richtigen Lead-Nurturing-Phase zuordnen. Dies hilft ihnen, die Konversionsrate zu erhöhen. Automatisierung spart Zeit, Aufwand und Ressourcen und trägt dazu bei, Geschäftschancen schnell und präzise zu identifizieren. 

Erstelle mit HubSpot massgeschneiderte Workflows, um die Leads an den richtigen Vertriebsmitarbeiter am richtigen Standort weiterzuleiten. Die manuelle Prüfung und Zuordnung von potentiellen Kunden kostet wertvolle Zeit. Du kannst deine Leads durch Anwendung allgemeiner Parameter und Protokolle automatisch auf den richtigen Weg bringen. Deine Mitarbeiter können dann produktivere und komplexere Aufgaben erledigen, während deine Leads schneller und gezielter betreut werden und dabei weniger störenden Aktionen ausgesetzt sind. 

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3. Deine HubSpot-Benutzer sind nicht ausreichend geschult

Die Einführung einer neuen Software im Unternehmen kann auf Widerstand stossen – vor allem, wenn die Mitarbeitenden in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit der Integration neuer Technologien gemacht haben. Die Akzeptanz der Beteiligten hängt in hohem Masse davon ab, wie gut du sie auf das neue Tool vorbereitest und wie intensiv du sie schulst. Die Einarbeitung sollte so konzipiert sein, dass die Benutzer die Vorteile der Software sofort nutzen können. Mehr dazu kannst du in diesem Artikel nachlesen: “5 häufige Probleme beim Training von Sales Teams für das HubSpot CRM

HubSpot soll nicht zu einem weiteren überflüssigen Vertriebs- und CRM-Tool in deinem Tech-Stack werden. Arbeite mit einem HubSpot-Spezialisten zusammen, der deinem Team beibringt, wie man die Plattform effektiv nutzt. Und der zugleich dabei hilft, die Software an die speziellen Bedürfnisse deines Unternehmens anzupassen und die Herausforderungen effektiv anzugehen. 

HubSpot verfügt über eine Online-Schulungsakademie mit einer Fülle von Kursen, die von erfahrenen HubSpot-Experten entwickelt und präsentiert werden. In diesen hands-on Kursen wird nicht nur der Umgang mit der Plattform gelehrt, auch die Vertriebs- und Marketingfähigkeiten deiner Mitarbeiter werden verbessert. Blocke Zeitfenster im Kalender deiner Benutzer aus Vertrieb und Marketing für diese Kurse, da sie für die erfolgreiche Einführung von HubSpot unerlässlich sind. 

4. Du nutzt die Daten nicht

HubSpot ist ein multifunktionales Tool, das alle Daten aufzeichnet, die du mit deinen Vertriebs- und Marketingkampagnen generierst. Du solltest dir die Zeit nehmen, die Leistung deiner Kampagnen und Strategien sorgfältig zu überprüfen. Mit den Ergebnissen kannst du wichtige Komponenten in deiner Pipeline optimieren und Massnahmen, die nicht funktionieren, anpassen oder aufgeben. Führe A/B-Tests durch, um sicherzustellen, dass du qualitativ hochwertige Leads anziehst, die dann auch konvertieren – von bezahlten Werbekampagnen bis hin zu eigens erstellten Landing Pages und CTAs. 

Mit den von HubSpot generierten Daten kannst du schnelle und effektive Entscheidungen treffen und mehr Umsatz aus den besten Kanälen für dein Unternehmen erzielen. Die Beobachtung der Daten und die Überprüfung des ROI zeigen die profitabelsten Projekte und Sales Funnels auf. Dies hilft dir, deine Ressourcen zielführend zu investieren und Verluste zu reduzieren. 

Tipp: Optimiere deine Reports mit einfachen Kniffen. Mehr in unserem Beitrag “Reports und Daten: Warum deine Reports womöglich nicht die Realität widerspiegeln – Teil 1”.

5. Dein Dashboard ist nicht benutzerdefiniert

Einer der grossen Vorzüge von HubSpot ist die Anpassbarkeit. Jedes Team kann seine Dashboards so einrichten, dass sie einen sofortigen Überblick über die Metriken bieten, für die das Team verantwortlich ist oder über die Metriken, die sich auf die täglichen Aktivitäten auswirken. Das HubSpot CRM stellt jedem Benutzer die benötigen, wertvollen Informationen zur Verfügung. Du musst jedoch zuvor festlegen, um welche Informationen es sich handelt und sie in das entsprechende Dashboard aufnehmen.

Für eine tiefergehende Analyse können die einzelnen Personen Filter anwenden und die gewünschten Detaildaten extrahieren. Jeder Lead in der Pipeline eines Vertriebsmitarbeiters und jede Interaktion lässt sich exakt nachverfolgen. So wird sichergestellt, dass Leads immer zum richtigen Zeitpunkt angesprochen und keine Konvertierungsmöglichkeiten verpasst werden. 

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine Dashboards anpassen kannst, findest du im HubSpot Knowledge Hub

Fazit

HubSpot ist ein revolutionäres Vertriebs- und CRM-Tool, das die Investition auf jeden Fall wert ist – warum sonst nutzen über 103.000 Kunden in mehr als 120 Ländern die Lösung? 

Doch um das Maximum aus der Plattform herauszuholen, ist es wichtig, sie richtig einzurichten und das Team gut auf die Nutzung vorzubereiten. In diesem Prozess kann ein HubSpot-Partner wie BEE Inbound der entscheidende Game Changer sein. Wir helfen dir, den maximalen Nutzen aus deiner HubSpot Sales- und CRM-Suite zu ziehen. Melde dich einfach für eine kostenlose Trainingseinheit an und lass uns loslegen. 

BEE.Inbound Sales Bootcamp

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