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So baust du eine erfolgreiche HubSpot und Salesforce Integration auf

Moderne Vertriebs- und Marketingexperten haben schon so viele Softwarelösungen im Werkzeugkoffer, dass es ziemlich entmutigend sein kann, eine weitere Integration in Angriff zu nehmen. Natürlich kennst du die Vorteile von HubSpot und die zugrunde liegende Inbound-Methodik, deswegen hast du HubSpot ausgewählt, willst loslegen und hervorragende Ergebnisse für dein Unternehmen erzielen. Aber auch das Salesforce CRM ist ein wichtiger Bestandteil deiner derzeitigen Tätigkeit, weshalb die beiden Lösungen erfolgreich zusammenarbeiten sollten. Aber wo sollst du nun überhaupt anfangen?

Wir bei BEE haben schon vielen Kunden bei dieser Herausforderung geholfen. Von der technischen Einrichtung der Integration über den Datenabgleich bis hin zum Onboarding – wir machen dich im Handumdrehen zu einem HubSpot-Fan.

Damit du den gesamten Kontext einer Salesforce- und HubSpot-Integration verstehst und weisst, was nötig ist, um sie erfolgreich zu gestalten, haben wir wichtige Tipps für dich zusammengestellt, die du dir unbedingt merken solltest.

1. Den Verkaufsprozess verstehen

Letztlich sollte jedes Tool, das du in deinem Unternehmen implementierst, die bereits vorhandenen Aktivitäten und Prozesse unterstützen, erweitern oder sogar verbessern. Wenn du jedoch nicht weisst, wie sich ein Lead in der Buyers Journey von Punkt A nach B bewegt, kannst du auch nicht die richtigen Informationen aus HubSpot extrahieren und in Salesforce einspeisen.

Lege daher Kriterien fest, anhand derer du bestimmen kannst, wann ein Lead als qualifiziert gilt und in deine Salesforce-Datenbank aufgenommen werden kann, damit sich ein Mitarbeiter deines Sales-Teams zum richtigen Zeitpunkt an den Lead wenden kann.

Der erste Schritt besteht also darin, genau zu wissen, welche Informationen du von einem Interessenten benötigst, um zu entscheiden, ob er für ein Verkaufsgespräch bereit ist. Ist es die Berufsbezeichnung, der Standort, die Einkommensgruppe oder das Budget? Welche Daten benötigst du, damit deine Informationen und Aktionen die Herausforderungen der Interessenten ansprechen – in der jeweiligen Phase ihrer Buyers Journey? Sobald du all dies weisst, ist die Integration zwischen HubSpot und Salesforce viel einfacher.

2. Die Fachsprache und die Nomenklatur verstehen lernen

Obwohl die Werte der Felder, die ausgefüllt werden müssen, bei HubSpot und Salesforce ähnlich sind, haben sie möglicherweise unterschiedliche Namen. Das kann frustrierend sein – warum kann es nicht einfach eine branchenübliche Nomenklatur geben?

Um so viele Reibungsverluste wie möglich zu vermeiden, ist es wichtig, die Namen der verschiedenen Datensatztypen aufzulisten, damit du die relevanten Daten zwischen den beiden Plattformen verbinden kannst. Dies hilft auch beim Verständnis, was du nicht tun kannst – zum Beispiel können benutzerdefinierte Objekte in Salesforce nicht mit HubSpot synchronisiert werden.

Schau dir beide Plattformen genau an, um herauszufinden, wo die Sprache nicht übereinstimmt, um dann die entsprechenden Gegenmassnahmen planen zu können und sicherzustellen, dass dein Integrationsprozess effektiv ist.

3. Kriterien für die Synchronisierung definieren, Positivliste anlegen und anwenden

Erstelle eine aktive HubSpot-Liste, in der du die Kriterien auswählen kannst, die einen Kontakt für die Übertragung auf die Salesforce-Plattform qualifizieren. Dies stellt sicher, dass nur die richtigen Leads auf dem Radar deines Vertriebsteams auftauchen. Dieser Schritt sorgt für Ordnung in Salesforce und gewährleistet, dass nur die relevantesten Leads von HubSpot übertragen werden.

4. Eine gute Datenhygiene praktizieren

Wenn dein Salesforce mit minderwertigen oder irrelevanten Daten vollgestopft ist, wird die Nutzung der Plattform letztlich unangenehm. Für Bounces und Kontakte, die nicht mehr aktiv sind oder nicht zum Buyer Persona-Typ passen, ist ein gründlicher Frühjahrsputz angesagt. Nützliche und aussagekräftige Daten helfen deinem Vertriebsprozess und sparen dir und deinem Team eine Menge Zeit.

Woher weisst du, welche Kontakte aussortiert werden können? E-Mails, die bouncen, sind ein typisches Anzeichen für eine schlechte Qualität des Kontaktdatensatzes – entweder sind die Daten des Kontakts falsch oder nicht mehr aktuell. Durchsuche dein System nach doppelten Datensätzen und Kontakten, die nicht mehr mit dir in Verbindung stehen.

Denke auch an die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und daran, wie sie sich auf deine Interaktion mit Leads in bestimmten Regionen auswirken kann. Vergewissere dich, dass deine DSGVO-Einstellungen in HubSpot aktiviert sind, damit du nur Personen kontaktierst, die dir dies ausdrücklich erlaubt haben.

5. Angleichung der Eigenschaftszuordnungen und -werte

Wie erwartet ist das, was in einem Dropdown-Menü in HubSpot erscheint, nicht dasselbe wie in Salesforce.

Um sicherzustellen, dass die Kontaktdatensätze plattformübergreifend mit der richtigen Auswahlliste synchronisiert werden, muss eine Eigenschaftszuordnung erstellt werden. Verwende das Integrationsmenü von HubSpot, um Synchronisierungsprobleme zu beheben und sicherzustellen, dass gelöschte oder aktualisierte zugeordnete Eigenschaften korrekt synchronisiert werden.

6. Was ist in einer Kampagne enthalten?

Initiative, Projekt, Vorhaben, E-Mail-Serie … das sind nur einige Synonyme für das Wort "Kampagne" – und sowohl Salesforce als auch HubSpot haben sich die Freiheit genommen, den Begriff auf ihre eigene Weise zu interpretieren.

Für HubSpot ist eine Kampagne eine Gruppe oder Sammlung von Assets, die für einen bestimmten Zweck verwendet wird, um eine Reihe von Leads zu erreichen. Du kannst Leads generieren, um einen Einblick in die Leistung einer Kampagne zu erhalten und siehst wiederum, wie Kontakte mit der Kampagne interagiert haben.

Für Salesforce ist eine Kampagne jedoch eine Liste von Kontakten. Ein Bericht zeigt dir, wer mit deinen Content-Assets in Verbindung getreten ist und hilft dir, deine Zielgruppen weiter zu segmentieren.

7. Sales und Marketing Alignment – hole mehr aus der Software heraus!

Tools wie Salesforce und HubSpot wurden entwickelt, um eine optimale Abstimmung zwischen Vertriebs- und Marketingteams zu ermöglichen. Das Marketing, das Leads generiert, braucht einen Überblick darüber, wie die Vertriebsteams mit den Leads, die an den Vertrieb weitergeleitet werden, umgehen. Und sie müssen wissen, welche Auswirkungen dies auf das Business hat.

Auf der anderen Seite benötigt der Vertrieb qualitativ hochwertige Leads, um seine Pipeline zu füllen und sicherzustellen, dass die Arbeit produktiv ist, Ergebnisse bringt und das Unternehmen profitabel macht.    

Salesforce und HubSpot dürfen also nicht isoliert voneinander fungieren – es muss eine effektive und gut durchdachte Integration stattfinden. Eine Software kann enorm viel leisten, doch sie kann die Bemühungen nicht komplett ersetzen, die du in die Abstimmung der beiden geschäftskritischen Abteilungen Marketing und Sales investierst. Im Kern bedeutet dies, dass deine Vertriebs- und Marketingprozesse gut etabliert und durchdacht sein müssen und dass die Kommunikation zwischen beiden Teams unkompliziert und offen möglich sein muss.

Fazit

Ganz gleich, ob du technische Unterstützung für deine Salesforce- und HubSpot-Integration suchst oder ob das BEE-Team dich bei der Abstimmung zwischen deinen Vertriebs- und Marketingteams unterstützen soll: Besuche doch einfach unsere Website, um mehr über unsere Dienstleistungen zu erfahren.

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