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Wir Menschen werden von der Optik bedient. Bilder und Grafiken üben einen starken Einfluss auf uns aus. Dies gilt in erster Linie in einer Welt, die von Visuals lebt: Social Media.

Untersuchungen haben gezeigt, dass visuelle Social Media Beiträge häufiger geteilt werden, mehr Aufmerksamkeit erhalten, mehr Klicks bekommen und länger im Gedächtnis bleiben als Beiträge, die keine visuellen Effekte beinhalten.

Visuelle Effekte können jedoch die Aufmerksamkeitsspanne, die die Benutzer den Medien widmen, nicht verlängern. Laut einer Umfrage von Microsoft Canada (2015) sind das unglaubliche 8 Sekunden. Das ist 1 Sekunde weniger als bei Goldfischen. Um die notwendige Aufmerksamkeit zu erhalten, sollten deine Social Media Beiträge die Benutzer daher ermutigen, beim Weiterscrollen und Wischen der Seite innezuhalten. Du musst in wenigen Sekunden ihre Aufmerksamkeit erregen.

Wie du deine Zielgruppe dazu bringst, deine Posts zu beachten

Indem deine Posts auf deine Zielgruppe zugeschnitten sind – durch visuelle Designs, die gut durchdacht und zielgerichtet sind!

Wie oft siehst du veraltete Bilder, schlechte Typografie, inkonsistentes Branding, irrelevante Inhalte und Beiträge mit schlechter Bild- oder Videoqualität? Vielleicht viele Male. Häufig. Zu oft. Leider verzichten viele Unternehmen auf gute Designkonzepte in ihrem Social Media Marketing. Sie ignorieren die Tatsache, dass Menschen nur das teilen wollen, was ihnen gefällt und Aufmerksamkeit erregt. Das, was anders ist und in Erinnerung bleibt. Der Grund für diese Nachlässigkeit liegt auf der Hand: Man lernt meist nicht so schnell, wie man akzeptable Design-Posts entwickelt. Es fehlen fachliche Kenntnisse und die technischen Mittel dazu.

Daher nutzen viele Unternehmen Programme, die sie bei der Erstellung von Posts unterstützen. So kannst du aus vielen kenntnisreich gestalteten Design-Vorlagen und Templates auswählen, diese bearbeiten oder du überlässt die gesamte Post-Erstellung dem Konzept. Unabhängig davon, haben wir im Folgenden die wichtigsten Tipps zum Designkonzept für Social Media Posts zusammengetragen.

Tipp 1: Bestimme das Ziel

Das Ziel deiner Social Media Posts bestimmt die Entwicklung des vollständigen kreativen Prozesses und dient als Leitfaden für sämtliche weitere Posts. Erstelle Posts, die im Besonderen auf deine Zielgruppe abgestimmt sind und deren Interesse wecken.

Software-Anwender suchen hierzu aus den Templates des jeweiligen Programms ihre Favoriten heraus und verwenden diese für alle Posts, die zu erstellen sind. Durch die Konsistenz im Gestaltungskonzept erreichen die Posts einen Wiedererkennungswert bei den Followern.

Tipp 2: Passe die Grössen an

Wenn du die von den unterschiedlichen Plattformen vorgegebenen Grössen in deinen Posts nicht respektierst, wirst du keine ausreichenden Lösungen erzielen. Facebook, Instagram, Pinterest, LinkedIn, Twitter & Co fordern diverse Bildgrössen. Lege zunächst fest, auf welchen Plattformen du deine Designs freigeben möchtest. Bevor du danach mit der Konzeption startest, solltest du die Grössenvorgaben aller Plattformen identifizieren.

Software-Anwender müssen sich hierzu keine Gedanken machen, sie lassen alle Anpassungen vom Konzept ausführen. Ein Klick und alles ist erledigt.

Tipp 3: Bilder sagen mehr als Worte

Die meisten Menschen scrollen sich für einige Minuten durch die sozialen Medien, fast immer alleine. Verwende daher aussagekräftige Grafiken und Fotografien, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen und deine Geschichte auf diese Weise so rasch wie möglich zu erzählen. Achte bei Bildern aus dem Netz unbedingt auch auf die Nutzerlizenzen.

Software-Benutzer wählen ihre Bilder und Grafiken aus der programmeigenen Bibliothek mit Premium-Fotos aus. Angenehm, dass du dir dabei keine Gedanken zu den Nutzerlizenzen machen musst.

Tipp 4: Analysiere, was wirkt

Der einzige Weg, um herauszufinden, was dein Publikum dazu bringt, mit dem Scrollen innezuhalten: Analysiere deine ausgewählten Grafikdesigns, um zu sehen, was wirklich funktioniert. Was hat den grössten Einfluss auf dein Zielpublikum? Und wie möchtest du von deiner Zielgruppe wahrgenommen werden? Welche Grafiken haben bisher das meiste Engagement ausgelöst? Teste innovative Design-Techniken, um herauszufinden, was dein Publikum zum Klicken bewegt, bevor du dein nächstes Design-Konzept entwirfst.

Software-Anwender ziehen hierzu die Informationen aus dem Konzept heran und legen daraufhin einmalig ihre Richtlinien fest. Alles Weitere überlassen sie dem Konzept, das für sie die Postings erstellt.

Tipp 5: Konzentriere dich auf das, was elementar ist

Wusstest du, dass das menschliche Auge nur 50 Millisekunden braucht, um sich eine Meinung zu einem Bild zu machen? Du hast also nur 0,05 Sekunden, um deine Botschaft zu vermitteln. Deshalb muss sich dein Grafikdesign für soziale Medien auf das konzentrieren, was elementar ist – ausschliesslich auf das, was essentiell ist! Betone deine Botschaft, indem du dich auf die substanziellen Dinge konzentrierst. Sorge dafür, dass deine Botschaft sofort und ohne Umwege verstanden wird. Wenn du zu viele Module verwendest, verwirrst du die Benutzer.

Software-Anwender setzen hier auf die Vorgaben und auf das, was ihnen das Konzept vorschlägt. Sie starten bei Null oder verwenden mühelos eines der gebrauchsfertigen Designs. Das spart viel Zeit und gewährleistet, dass das Designkonzept ausschliesslich das Wichtigste einbezieht.

Tipp 6: Hole dir Inspirationen

Der einfachste und beste Weg, um grafische Inspirationen aufzuspüren, ist das Durchsuchen der genutzten Social Media Plattformen nach aktuellen Designtrends. Nimm dir ein bisschen Zeit, Trends und Events zu verfolgen und setze diese dann in deinem Gestaltungskonzept um.

Nun, wie sieht es mit deinen Social Media Posts aus?

Denke immer daran: Nur wenn du deine Unternehmens-Posts auf Basis eines guten und durchdachten Designkonzept erstellts, wirst du mit Social Media die gewünschten Erfolge erzielen.

Empfehlung

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