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Beginnen wir mit den Fakten: Öffnungsraten von E-Mailings sind im Allgemeinen ziemlich schlecht. Nur etwa 23,9 % der Sales-E-Mails werden geöffnet. Aber ist das Grund genug, deine E-Mail-Kampagnen einzustellen?

Du liest weiter? Dann vermutest du gewiss, dass eigentlich viel mehr dahinter steckt.

Der ROI für E-Mail-Marketing liegt bei 4.200 % und wenn du jetzt aufgibst, verschenkst du ein riesiges Potenzial. Deine E-Mails können aus verschiedenen Gründen ignoriert werden und einige davon sind recht einfach auszuhebeln. Es lohnt sich, die Sales-E-Mail-Kampagnen zu überprüfen, zu verbessern und zu testen, bevor du sie ganz aufgibst, denn die Vorteile überwiegen. Wir zeigen, was du tun kannst:

Verzichte auf langweilige Betreffzeilen

Ein Buch nicht nach seinem Umschlag zu beurteilen, ist eine Tugend, die vielen von uns heute fehlt. Genauso entscheidet bei einer E-Mail der erste Eindruck. Wenn deine elektronische Post mit einer trockenen, langweiligen Betreffzeile in der Inbox des Empfängers landet, ist die Chance sehr gering, dass sie sich gegenüber allen anderen Nachrichten, die an diesem Tag eingehen, durchsetzt. Die Menschen sind einfach zu beschäftigt und werden mit Kommunikation über all die anderen Medien, die sie bereits nutzen, überschwemmt.

Deshalb sollte die Betreffzeile einer Sales E-Mail so beschaffen sein:

  • Persönlich
  • Klar
  • Fesselnd

 

Sie sollte den Namen des Empfängers enthalten.

Sie sollte spezifisch in Bezug auf die Inhalte der E-Mail sein.

Sie sollte etwas enthalten, das den Empfänger entsprechend seines Buyer Persona-Typs oder seiner spezifischen Herausforderung anspricht.

Nicht zu viel und zu früh verkaufen

Denke immer an die so wichtige Buyer's Journey. Der Lead soll eine Demo buchen? Dann beachte seine aktuelle Position in der Buyer's Journey. In der Regel würdest du ihn erst in der Entscheidungsphase (Decision) zu einer Demo oder einem Gespräch einladen.

Wenn du eher allgemein gehaltene E-Mails versendest, um den Interessenten in der Bewusstseinsphase (Awareness) zu informieren, hat eine Aufforderung zum Buchen einer Demo in der E-Mail noch nichts zu suchen. In dieser Phase wäre das viel zu früh. Dem Empfänger müssen an dieser Stelle wertvolle Informationen bereitgestellt werden, die ihn davon überzeugen, dass dein Unternehmen eine zuverlässige und vertrauenswürdige Informationsquelle ist. Warte auf den richtigen Zeitpunkt und die richtigen Indikatoren, die zeigen, dass der Lead bereit ist, mittels einer Sales E-Mail einen Anruf zu vereinbaren oder sich eine Produktdemo anzusehen.

Füge ein Video ein

Die Klickraten steigen um 300 %, wenn ein Video in eine E-Mail eingefügt wird. Übrigens: Wird in der Betreffzeile das Wort "Video" erwähnt, kann sich die Öffnungsrate um 7 bis 13 % erhöhen. Videos in Sales E-Mails bieten die Möglichkeit, einen persönlichen Kontakt herzustellen. Sorge also dafür, dass du authentisch und echt wirkst. Um dies zu erreichen, sollten nützliche, hilfreiche Informationen statt aufdringlicher Verkaufsargumente geliefert werden.

Die Videos müssen keine ausgefallenen, hochgradig bearbeiteten, filmischen Meisterwerke sein. Doch eine gute Ausleuchtung und ein klarer Ton sind Pflicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Empfänger das Video anklickt, ist umso höher, wenn ansprechende Vorschaubilder erstellt werden, die das Problem des Kunden ansprechen.

Verwende klare, prägnante Texte

Sales E-Mails müssen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Personalisierung und Zielorientierung aufweisen. Denn die Adressaten haben nicht die Zeit, sich mit etwas zu befassen, das ihnen nicht wirklich nützt. Gleichzeitig werden sie sich auch nicht auf einen Werbetext einlassen, der an Spam erinnert.

Beim Einbinden eines Videos ist Folgendes wichtig: Der Text dazu muss deutlich machen, worum es in dem Video geht, wie lang es ist und welche Aktion der Betrachter nach dem Ansehen des Videos durchführen sollte.

Der Text muss zudem fehlerfrei und schnell zu überfliegen sein. Wenn Schreiben nicht dein Ding ist, solltest du dich an einen Spezialisten wenden, um in jedem Fall zu vermeiden, dass deine Sales E-Mail wie Spam oder ein Phishing-Versuch wirkt.

Testen und überwachen

Wie jede Inbound Marketing und Sales Aktion müssen auch deine E-Mail-Kampagnen analysiert werden, um eine kontinuierliche Optimierung zu gewährleisten. Nur die konsequente und regelmässige Überprüfung der Key Performance Indicators (KPIs) zeigt auf, ob die zuvor gesetzten Ziele erreicht wurden oder nicht.

Untersuchungen haben ergeben, dass die Einbeziehung eines A/B-Tests in eine E-Mail-Kampagne einen ROI von 48:1 bringt. Dein E-Mail-Anbieter oder das HubSpot-Portal bieten spezielle Funktionen, mit denen E-Mails überwacht und getestet werden können. Du kannst deine Inhalte optimieren und bestimmte Variablen ändern, um zu sehen, wie sich das Engagement und die Antwortraten verändern. Dies hilft wiederum bei der Ausarbeitung der E-Mail-Strategie und der Optimierung der Kampagnen.

Fazit

E-Mails werden auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil der Inbound Sales Initiativen sein. Mit Milliarden von E-Mail-Nutzern weltweit ist es eine der einfachsten Möglichkeiten, deine Zielgruppe direkt zu erreichen. Wird Inbound Sales per E-Mail jedoch nicht richtig aufgesetzt und durchgeführt, kann es deiner Marke sehr leicht und sehr stark schaden.

Wenn dir jemand seine E-Mail-Adresse anvertraut hat, musst du dafür sorgen, dass jeder Kommunikationsversuch wertvoll, authentisch und zielgerichtet ist. Die behandelten Themen und alle Inhalte müssen für deine Buyer Personas relevant und von echtem Interesse sein. Investiere in qualitativ hochwertige Texte für deine Sales E-Mails und nutze die Möglichkeiten personalisierter Videos, um sofortiges Engagement zu erzielen.

90 % der Vermarkter sind der Meinung, dass die Einbeziehung von E-Mails bei der Überprüfung der Content-Performance die wichtigste Kennzahl ist. Damit wird deutlich, wie sich die beiden Aktivitäten gegenseitig befruchten. Qualitativ hochwertige Inhalte, die in E-Mails beworben werden, führen zu höheren Öffnungsraten. Hier kann der Vertrieb mit dem Marketing zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Inhalte, die für die E-Mail-Werbung erstellt werden, wirklich die Fragen des Käufers beantworten. Und die Erkenntnisse aus dem Marketing fliessen wiederum in die E-Mails des Sales ein.

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