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Am 26.11.2020 fand die letzte HubSpot User Group Zürich im Jahr 2020 statt. Bei dieser Online-Veranstaltung stand der HubSpot CMS Hub im Mittelpunkt. Doch damit nicht genug, wir haben die Theorie mit der Praxis verbunden und einen Case vorgestellt, der aufzeigte, was man so alles mit dem Content Mangement System generieren kann.

Dafür haben wir den Vortrag zweigeteilt: Zu Beginn stellte Sandra Wergen, Principal Channel Manager (DACH) von HubSpot den CMS Hub vor, welcher erst dieses Frühjahr ins Leben gerufen wurde. Wir berichteten darüber: HubSpot CMS Hub: Der neue in der HubSpot Family. Im Anschluss übernahm Lanny Heiz, Head of Sales bei BEE Inbound, das Ruder und stellte den Case Asendia vor.

HubSpot CMS Hub – Content Management leicht gemacht

Natürlich gibt es bereits eine Vielzahl an Content Management Systemen und die Auswahl fällt nicht immer leicht. Daher zeigte Sandra anfangs die Vorteile des CMS Hub auf:

Vergleich CMS

Dabei wird eines sichtbar: HubSpot hat sich den Herausforderungen ihrer Kunden angenommen:

  • Die aufwendige Verwaltung und Einbindung externer Sicherheitsfunktionen wurde vereinfacht bzw. ist nicht mehr nötig.
  • Die tägliche Nutzung für Marketer wurde einfacher und flexibler gestaltet.
  • Anpassungen sind nun jederzeit möglich, um kunden- und zielorientiert arbeiten zu können.

Der CMS Hub kommt in zwei Paketen: CMS Hub Pro und Enterprise.

CMS Hub Professional

CMS Hub Pro

Die CMS Hub Pro-Version bietet folgende Features:

  • Flexible Designs: Hierbei können nicht nur Entwickler, sondern auch Marketer mühelos die gesamte Website bearbeiten. Dabei kann man auf Design-Vorlagen von HubSpot zugreifen oder diese gleich selbst erstellen – ganz ohne CSS-Kenntnisse oder die Hilfe eines Entwicklers.
  • Drag & Drop-Editor für Websites: Alle Templates können nun mit einer Drag & Drop-Funktion ausgestattet werden. Das macht es für jeden Marketer einfacher, neue Elemente einzufügen und alte zu entfernen.
  • SEO-Empfehlungen: HubSpot bietet ein eingebautes SEO-Tool, womit weitere kostenpflichtige Plug-ins unnötig werden. Dennoch lässt sich die Google Search Console ganz einfach integrieren und bietet damit weitere Insights innerhalb der eigenen Instanz.
  • Inhalte in mehreren Sprachen: Ob Landing Page, Website oder Blogbeitrag – mehrsprachige Inhalte sind damit kein Problem.
  • Dynamischer Content mit HubDB: Wer Mitarbeiterlisten oder einen Produktkatalog auf verschiedenen Webseiten einbindet, weiss, wie schwierig es ist, diese aktuell zu halten. Mit dem HubDB lässt sich dies an einem Ort über eine Datentabelle einfach bearbeiten.
  • Lokale Website-Entwicklung: Die Website kann lokal in HubSpot entwickelt werden. Entwickler können dabei ihre bevorzugten Tools und Technologien nutzen.
  • Content Staging: In der Content-Staging-Umgebung erstellte und veröffentlichte Inhalte werden auf einer Sandbox-Domain gehostet und ersetzen den Live-Content erst dann, wenn alles überprüft und genehmigt wurde.
  • Gestützt durch ein marktführendes CRM: HubSpot CRM ist bereits in CMS Hub integriert.
  • Leads generieren: Die Einbindung von Formularen, Pop-ups und Live-Chat vereinfacht die Leadgenerierung.
  • Traffic generieren: Darüber hinaus werden out of the box Reports für die Webseitenanalyse bereitgestellt, mit denen man herausfinden kann, woher der Traffic kommt, wie gut er konvertiert und auf welchen Seiten dies besonders gut funktioniert.

CMS Hub Enterprise

CMS Hub Enterprise

Neben den Features der Pro-Version bietet die Enterprise-Version weitere Funktionen:

  • Zugriffsberechtigungen: Mithilfe von HubSpot-Listen können zugangsbeschränkte Inhalte erstellt werden, damit nur ganz bestimmte Kunden Bereiche einer Website aufrufen können.
  • Serverlose Funktionen: Interaktive Elemente wie Anmeldeformulare für Events, Gästebücher oder dynamische Onlinerechner können ohne einen externen Server, ein SSL-Zertifikat oder einen Prozess für den Datentransfer konfigurieren zu müssen, eingefügt werden.
  • Gliederung von Inhalten: Durch Festlegen von Team-Berechtigungen erhalten Mitglieder nur Zugang zu bestimmten Inhalten, die für sie relevant sind.
  • Aktivitätsprotokollierung: Hiermit lässt sich jederzeit feststellen, wann welcher Mitarbeiter Änderungen auf der Webseite vorgenommen hat.
  • Mehrere Domains: Wer mehrere Geschäftszweige und somit mehrere Domains hat, kann mit dem Enterprise-Paket auch mehrere Domains verwalten.
  • Adaptive Tests: Zusätzlich zum bisherigen A/B-Testing sind nun auch Adaptive Tests möglich. Dabei kann man bis zu 5 Varianten einer Seite erstellen. HubSpot führt kontinuierlich Tests durch und zeigt den Website-Besuchern dann automatisch die Seite mit der besten Performance.

Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit

Geschwindigkeit, Sicherheit, Zuverlässigkeit

Die Themen Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit sind ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines CMS. Dabei schneidet HubSpot im Vergleich zu vielen anderen Anbietern in der Regel besser ab.

Wenn du mehr über den Vergleich von Content Management Systemen erfahren willst, dann empfehlen wir dir unseren ausführlichen Guide.

Best Practices bei Asendia

Case Asendia

Weiter ging es mit dem Case Asendia, welcher von Lanny vorgestellt wurde.

Asendia, eine Tochtergesellschaft der Schweizerischen Post, übernimmt die Logistik und die Zollabwicklung für E-Commerce-Geschäfte, die ihren Kunden im Ausland ein tolles Einkaufserlebnis bieten wollen – unabhängig davon, ob sie sich im Inland oder jenseits der Grenze befinden.

So die Idee im Herbst 2018. Doch zu Beginn der Reise galt es neben dem Branding, einer Lead-Strategie, einem Lead-Management- und Sales-Prozess überhaupt erst einmal eine Website zu erstellen.

Zunächst erfolgten: die Analyse, die Zielsetzung, das neue Branding, die Entwicklung einer digitalen Strategie, die Konzeption des Designs – und aufgrund eines neuen Corporate Brandings wurde ein Roadblocker gesetzt und das Webdesign musste nochmals neu gestaltet werden. Dennoch konnte diese Website innerhalb eines Jahres live gehen.

ie Website wurde mit dem HubSpot CMS Hub Professional aufgesetzt. Dabei wurden Elemente wie Slider, CTAs, Pop-ups, Kontaktformulare und vieles mehr verwendet. Auch das oben genannte HubDB-Feature kam in Form von Testimonials zum Einsatz.

Ein weiteres Highlight war die Entwicklung und Einbindung des Optimizer 4.0, einer integrierten App, welche anhand von 10 Fragen die optimale Versandlösung für Onlineshops ermittelt und automatisch Optimierungsvorschläge erstellt.

Den vollständigen Case inklusive einem Erklärvideo von Lanny Heiz kannst du hier herunterladen:

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